Wie Sisi sich verwirrte

Aus dem Tagebuch einer Beinah-Kaiserin

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Erscheinungstermin 01.05.2023 | Archivierungsdatum 30.10.2023

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Zum Inhalt

Sisi kriegt die Midlife-Crisis

Dunkle Wolken statt Kaiserwetter bestimmen Sisis Leben. Da nutzt auch der berühmte Vorname nichts. Tragisch-komische Episoden kennzeichnen das Leben der 50-jährigen Ex-Journalistin, die am beruflichen Neustart und ihrer fast vermessenen Sehnsucht nach der Wahrheit der Gefühle kläglich scheitert.

Der eigenwillige Roman erzählt von den Schicksalsjahren einer manisch-depressiven Antiheldin, die zwischen zügellosem Selbstbetrug und dem Wunsch nach Selbstbestimmung immer mehr in eine absurde Scheinwelt gerät.

Doch bevor die Beinah-Kaiserin endgültig abdankt, zeigt sich ein Silberstreifen am Horizont ...

Sisi kriegt die Midlife-Crisis

Dunkle Wolken statt Kaiserwetter bestimmen Sisis Leben. Da nutzt auch der berühmte Vorname nichts. Tragisch-komische Episoden kennzeichnen das Leben der 50-jährigen...


Eine Anmerkung des Verlags

D: Libri, Zeitfracht, Umbreit AU: Mohr Morawa CH: Schweizer Buchzentrum

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https://www.lovelybooks.de/autor/Sisi-Obermaier/

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Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Paperback
ISBN 9783347910621
PREIS 11,99 € (EUR)
SEITEN 212

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

Die Geschichte beschreibt das Leben der 50-jährigen Ex-Journalistin Sisi. Einmal Sonnenschein und einmal dunkle Gewitterwolken. Viele tragische und komische Zeiten kennzeichnen ihr Leben bis heute. Gescheitert ist der Neuanfang und ihre Sehnsucht nach der Wahrheit ihrer Gefühle. Es wird eine Geschichte von einer depressiven Frau erzählt. Bei ihren Betrachtungen rutscht sie immer mehr in eine Scheinwelt ab. Das Buch beschreibt eine Geschichte von einer Frau, welche eine berühmte Namensgeberin hat, Sisi. Man liest ein differenziertes Porträt einer Frau, die in der Midlife-Crisis steckt. Die Ex-Journalistin lässt sich nicht verbiegen und entzieht sich vielen Regeln. man muss sich beim Lesen auf dieses Geschichte einlassen und dadurch wird man sehr gut unterhalten. Doch es gibt vielleicht einen Ausweg aus ihrer Welt. Eines muss man können, sich auf diese Geschichte einlassen, damit kann man die tiefgründige Gesellschaftskritik wahrzunehmen.

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Die Roman-Heldin und die berühmte Persönlichkeit haben eigentlich nicht viel gemein und dennoch ist das Leben der Roman-Heldin nicht weniger spannend und dramatisch. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Ich mag Anti-Heldin und ihren Kampf ums Überleben im Alltag. Das Buch ist authentisch und Sisi sympathisch. Auch das Cover finde ich gelungen. Der Schreibstil ist kurzweilig und unterhaltsam. Ein tolles Buch, das ich sehr gerne empfehle.

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Lebenskrise

Der Titel und das Cover haben mich sofort angesprochen, auch die Inhaltsbeschreibung, obwohl ich mir nicht genau vorstellen konnte, in welche Richtung genau sich die Geschichte entwickeln wird. Den Schreibstil muss man mögen, er ist sehr direkt, meist negativ behaftet, aber authentisch. Sisi beschreibt ihren Lebensalltag mit all den negativen Begleiterscheinungen wie ihre depressiven Schübe, ihre Midlife Crisis, ihre Versagensängste bei der Suche nach einem Job als Frau über 50 sehr ehrlich und bedauernswert, aber trotzdem erfrischend satirisch, sodass es ein Lesegenuss ist. Ihre Herangehensweise an neue Situationen ist bewundernswert, vor allem, da sie so viele negativen Erfahrungen machen muss und auch sichtlich mit ihrem Selbstbewusstsein kämpft, trotzdem steigert sie sich in ihre neuen Projekte mit vollem Elan hinein. Ein Glück, dass sie so gute Freund*innen hat, die sich um sie sorgen und immer ein offenes Ohr für ihre Probleme haben. Der Schluss rundet die einzelnen Geschichten noch ab und passt sehr gut, sodass es am Ende ein schöner Abschluss wird. Mein einziger Kritikpunkt: Der Roman könnte ruhig etwas ausführlicher und länger sein, ich hätte gerne noch mehr von Sisi gelesen.

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Sisi steckt mitten in einer ausgewachsenen Midlife-Crisis. Vom Mann (den sie mehr oder weniger liebevoll den Kaiser nennt) verlassen, muss sie nach Jahren der Kindererziehung mit über 50 noch mal neu anfangen. In ihren alten Job als Wirtschaftsjournalistin kann sie aufgrund der langen Abwesenheit und der damit einhergehenden Veränderungen nicht mehr zurückkehren, daher möchte sie sich komplett neu erfinden. Mit ihrer berühmten Namensvetterin hat sie wenig gemeinsam – ihr Leben verläuft wenig romantisch und kaiserlich. Skurril und mit viel schwarzem Humor erzählt die Autorin die (autobiographische?) Geschichte der (Anti-)Heldin, die sich durch die vielen beruflichen Möglichkeit probiert und teilweise quält. Mithilfe ihrer Freunde, die immer ein offenes Ohr und/oder die passenden Kontakte haben, erlebt Sisi die wildesten Geschichten. Die Kapitel sind je nach neuem Berufswunsch unterteilt, was dem ganzen Roman mehr Struktur verleiht. Ansonsten wechseln sich Handlung mit Traumsequenzen ab, was mit ab und zu etwas zu viel und verwirrend war. Auch das Auftauchen von dem kleinen Mädchen hätte es für mich nicht unbedingt gebraucht. Das Cover finde ich sehr gelungen. Es ist ein richtiger Eyecatcher und macht neugierig auf den Inhalt. Ich wusste nicht genau, was ich von diesem Buch erwarte, aber auf jeden Fall hat es mich durch den satirischen Humor sehr gut unterhalten. Man muss sich auf jeden Fall drauf einlassen.

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Auf alle Fälle musste ich als jahrzehntelanger Kaiserin-Elisabeth-Fan dieses Buch unbedingt lesen. Das Cover sieht genial aus, genau so stelle ich mir die Kaiserin in der Gegenwart vor.
Der Inhalt selbst hat wenig mit der echten Sisi zu tun, ausser der Namensgleichheit der Autorin und der Anfangsszene in Wien gibt es nicht viele Überschneidungen. Ahja, der abgelegte Ehemann wird „der Kaiser“ genannt. Trotz dieser anfänglichen Enttäuschung habe ich das Buch schlussendlich begeistert verschlungen. Der Stil ist gewöhnungsbedürftig, Traumsequenzen mit Alice im Wunderland wechseln sich ab mit depressiven Episoden in einer ausgewachsenen Midlife Crisis. Die Protagonistin ist nach der Scheidung und dem Auszug der Kinder arbeitslos, in ihrem ursprünglichen Beruf als Wirtschaftsjournalistin hat sie nach Jahrzehnten der Kindererziehung keine Chance mehr. Kapitelweise begeistert sie sich jeweils für eine neue Idee der Berufsfindung, von Kunstlehrerin über Influencerin, Hundetrainerin, Polosportlerin, Animateurin, Playmate, Fitnesstrainerin, Fotografin, Mental Coach, Ernährungsberaterin, Wetterfee zu Krankenschwester ist alles vertreten. Es handelt sich nicht wirklich um einen Roman, ob es eine Autobiographie ist? Ich bin nicht sicher. Auf jeden Fall hat mich der satirische, oft schwarze Humor und die doch sehr lebensnahe Beschreibung der Midlife-Krise sehr gut unterhalten und ich konnte einige Überschneidungen in den Ideen der Protagonistin und meiner eigenen erkennen.
Von mir eine Leseempfehlung, vor allem für Frauen in der Blüte ihrer Jahre und der damit einhergehenden Sinnfindungsversuche.

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Wie geht es nach einer gescheiterten Beziehung weiter? Das beschreibt Sisi Obermaier in „Wie Sisi sich verwirrte“.
Sisi ist frisch getrennt und steht vor dem nichts. So versucht sie sich als Quereinsteigerin in diversen Jobs- scheitert jedoch immer wieder, egal ob als Lehrerin oder Pflegekraft. Letzten Endes erfährt sie ihr Glück als Schriftstellerin und Besitzerin eines großen schwarzen Hundes.
Ich fand das Buch sehr unterhaltsam und authentisch. Was Sisi passiert, klingt alltäglich. Ich habe mich immer wieder an den kleinen Fauxpas erfreut, der eingestreut ist. Was mir manchmal fehlt ist der rote Faden, der alles verknüpft, da die Ideen doch breit gefächert sind.

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Sisi befindet sich mitten in einer ausgewachsenen Midlife-Crisis. Ihr Ehemann, den sie liebevoll den Kaiser nennt, hat sie verlassen, und nun muss sie mit über 50 Jahren noch einmal von vorne anfangen, nach Jahren der Kindererziehung. Da sie aufgrund ihrer langen Abwesenheit und den damit einhergehenden Veränderungen nicht mehr in ihren alten Job als Wirtschaftsjournalistin zurückkehren kann, möchte sie sich komplett neu erfinden. Sie hat wenig gemeinsam mit ihrer berühmten Namensvetterin - ihr Leben verläuft weder romantisch noch kaiserlich. Die Autorin erzählt die (autobiografisch anmutende) Geschichte der (Anti-)Heldin mit skurrilem und schwarzem Humor. Sisi probiert sich in verschiedenen beruflichen Möglichkeiten aus, die teilweise quälend sind. Mit Hilfe ihrer Freunde, die immer ein offenes Ohr und/oder die passenden Kontakte haben, erlebt Sisi die wildesten Geschichten. Die Kapitel sind je nach neuem Berufswunsch unterteilt, was dem Roman Struktur verleiht. Handlung und Traumsequenzen wechseln sich ab, was gelegentlich etwas zu viel und verwirrend sein kann. Das Auftauchen des kleinen Mädchens hätte für mich nicht unbedingt sein müssen. Das Cover finde ich sehr gelungen. Es ist ein echter Eyecatcher und weckt Neugierde auf den Inhalt.
Der Schreibstil muss einem gefallen - er ist sehr direkt und authentisch. Sisi beschreibt ihren Alltag mit all den negativen Begleiterscheinungen wie depressiven Schüben, Midlife-Crisis und Versagensängsten bei der Jobsuche als Frau über 50 äußerst ehrlich und bedauernswert, aber dennoch erfrischend satirisch, sodass das Lesen eine Freude ist. Ihre Herangehensweise an neue Situationen ist bewundernswert, besonders angesichts der vielen negativen Erfahrungen, die sie machen muss und ihres offensichtlichen Kampfes mit ihrem Selbstbewusstsein.

Mein einziger Kritikpunkt ist, dass der Roman ruhig etwas ausführlicher und länger sein könnte. Ich hätte gerne noch mehr von Sisi gelesen.

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Eine wilde Melange aus Selbstfindung, Träumen und der Midlife-Krise. Gute Beobachtungen, manchmal zu gewollt.

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♡Wie Sisi sich verwirrte - Aus dem Tagebuch einer beinah-Kaiserin♡
Von Sisi Obermaier und Wolfgang Siesing

Was für ein herrliches Buch. Selten habe ich so gelacht und habe Sisi verstehen können.

"Großen
Eindruck hast du bei allen hinterlassen, als du
den schweren Schwenker in die Höhe
gewuchtet hast und glücklich beseelt: >Für
Kaiserin und Austria!>, gebrült und denselben
auf ex geleert hast."

Auf witzige und charmante Art, erzählt uns Sisi von ihrer Midlife Crisis, der Suche nach der beruflichen Bestimmung und Selbstentwicklung.
Ich selbst bin noch nicht Ü50 und stecke momentan auch in der Krise, konnte also sehr gut verstehen wie es ihr geht.
Es hat absolut Spaß gemacht, das Buch zu lesen und kann es nur empfehlen für alle die Humor brauchen.

Ich hoffe Alice taucht nicht mehr so oft auf aktuell 🤭

☆☆☆☆

Inhalt:
Dunkle Wolken statt Kaiserwetter bestimmen Sisis Leben. Da nutzt auch der berühmte Vorname nichts. Tragisch-komische Episoden kennzeichnen das Leben der 50-jährigen Ex-Journalistin, die am beruflichen Neustart und ihrer fast vermessenen Sehnsucht nach der Wahrheit der Gefühle kläglich scheitert.
Der eigenwillige Roman erzählt von den Schicksalsjahren einer manisch-depressiven Antiheldin, die zwischen zügellosem Selbstbetrug und dem Wunsch nach Selbstbestimmung immer mehr in eine absurde Scheinwelt gerät.
Doch bevor die Beinah-Kaiserin endgültig abdankt, zeigt sich ein Silberstreifen am Horizont ...

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Sisi Obermaier, die beinahe Kaiserin, lässt uns in ihrem Buch daran teilhaben, wie sie sich in ihrer Midlife-Crisis einen neuen Lebensinhalt sucht.
Sisi ist Anfang 50, frisch getrennt von ihrem Mann bzw. Kaiser, die Kinder sind aus dem Haus und das Leben steht plötzlich Kopf. Sie weiß einfach Nichts mit sich anzufangen und begibt sich auf die Suche nach einem neuen Lebensinhalt in Form eines Jobs. Hierbei probiert sie sich als Lehrerin, Künstlerin, Tiertrainerin und vielem anderen. Leider soll es nicht so ganz klappen mit den gesteckten Zielen.
Ich bin ein wenig hin- und hergerissen, wie ich das Buch finden soll. Auf der einen Seite ein richtig tolles Cover, was einen förmlich anspringt und eine teils lustige Geschichte, in der sich jeder irgendwie wiederfinden kann. Auf der anderen Seite waren die Verweise auf Alice im Wunderland sehr verwirrend und lassen mich mit einem großen Fragezeichen zurück.
Lässt man diese Verwirrung mal außer acht, dann ist es schon ein amüsantes Buch.

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